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Hyaluronsäuretherapie

Millionenfache Gleitbewegungen eines Gelenkes im Laufe des Lebens verlaufen ungestört - bis es auf einmal reibt, knirscht und schmerzt. Die Bewegungen sind eingeschränkt, die Muskeln sind steif.

Die Ursache ist in der Abnutzung der die Knochenenden in einem Gelenk überziehenden maximal 5 Millimeter dicken Knorpelschicht zu sehen. Die Arthrose beginnt!

Trotz ausgewogener Ernährung, angemessener körperlicher Belastung und physikalischer Maßnahmen wie Krankengymnastik, Reizstrom usw. ist die Einnahme von Medikamenten meist nicht zu vermeiden. Der schmerz - und endzündungshemmende Einsatz von Rheumamitteln ist bei schlechter Dauerverträglichkeit nicht möglich. Außerdem wird damit nicht gegen den Knorpelabbau unternommen.

Dadurch lassen sich die Symptome der Arthrose mit Reiben, Knirschen, Schwellung, Entzündung und Schmerz überwinden.

Eine der wichtigen Substanzen dabei ist die körpereigene Gelenkflüssigkeit, auch Gelenkschmiere genannt, die Hyaluronsäure, die über eine Injektion in das Gelenk gebracht wird.

Durch die Hyaluronsäure werden die Schmierung und die Stoßdämpfung des Knorpels verbessert, die Gelenkentzündung reduziert und der Knorpel versiegelt. Zusätzlich kann die Hyaluronsäure den Knorpelstoffwechsel anregen und die Bildung neuer, körpereigener Hyaluronsäure stimulieren.

Bei 90 % der behandelten Patienten nimmt bereits nach einer Injektion der Schmerz ab. Das Reiben
und Knirschen reduziert sich, die Beweglichkeit verbessert sich mehr und mehr.

Wenn die 1. Injektion die erwartete Wirkung erzielt hat, werden in der Regel 5 weitere Injektionen im Wochenabstand in das betroffene Gelenk gegeben.

Da die Hyaluronsäure die natürlichen Prozesse des Körpers unterstützt, kann sie ohne Bedenken je nach Entwicklung der Beschwerden in wiederholten Injektionsserien erneut verwendet werden.

Neben einer Optimierung des Gewichtes, insbesondere bei Problemen an Knie-, Hüft- und Sprunggelenk, ist eine regelmäßige, auf den Verschleiß abgestimmte Bewegungstherapie zur Gelenkernährung wichtig.

Zusätzlich können Sie Ihr betroffenes Gelenk unterstützen, wenn Sie nach der Injektionsserie eine mehrmonatige Kur mit dem über die Nahrung aufzunehmenden EUCELL GS durchführen.

Hierbei werden neben der Gelenkschmiere Hyaluronsäure auch die Knorpelbausteine:

  • Glucosamin
  • Chondroitin und
  • Kollagenhydrolysat

zugeführt.

Mittlerweile gibt es Möglichkeiten, die Hyaluronsäuretherpaie bedarfsgerecht auf die Bedürfnisse eines jeden Patienten zuzuschneiden:

  • Einmalinjektion mit besonders langer Wirksamkeit und Verbleiben im Gelenk
  • 2-malige Injektion im Wochenabstand  mit höchstwertiger Hyaluronsäure 
    • 5-er Serie mit Hyaluronsäure im Wochenabstand
    • Kombination der Hyaluronsäure mit der Eigenbluttherapie Cellular-Matrix ( siehe dort) 

    Sprechen Sie uns an ,damit wir zusammen mit Ihnen die für Sie passende Therapie planen können.  

    "Diese Behandlungsmethode ist eine neue Therapie. Vor diesem Hintergrund besteht in der Wissenschaft noch Disskusionsbedarf. Die Informationen basieren auf aktuellen Forschungshypothesen und Erfahrungen aus der praktischen Anwendung."